Laserbehandlung



Softlaser:

Softlaser werden in der Alternativ-Medizin eingesetzt. Die Leistung beträgt zwischen 30-500 mW.
Das Laserlicht soll antibakteriell, durchblutungsfördernd und entzündungshemmend sein.
Die Anwendung ist schmerzlos. Die Behandlung findet bei oberflächlichen Entzündungen der Haut und Schleimhaut statt, sowie auf Verschleißerscheinungen, Entzündungen der Bewegungsorgane und Gelenke. Hierbei durchdringt der Laserstrahl die Unterhautschichten und wirkt als heilsame Biostimulation auf den Stoffwechsel im Bindegewebe.


Hardlaser:

Hartlaser eignen sich je nach Wellenlänge für die Behandlung von Weich- und Hartgewebe und damit sowohl für Eingriffe am Zahnfleisch wie auch an der Zahnhartsubstanz.
Verwendung findet der Hartlaser bei Wurzelbehandlungen und der Parodontitistherapie. Bei chirurgischen Eingriffen wirkt der Laser als Scalpell, wobei beim Durchtrennen des Gewebes die Schnittflächen gleichzeitig versiegelt werden und somit keine Blutung auftritt. Das Nähen zum Wundverschluss erübrigt sich daher meistens.



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